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VHH

VHH (9)

Freitag, 07 November 2014 01:00

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Sonntag, 26 Oktober 2014 02:00

Geschäftsstelle

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Ein Verband von unserer Bedeutung benötigt einen steten Ansprechpartner. Viele Mitglieder haben sich schon in dieser verantwortungsvollen Aufgabe bewundernswert verdient und unersetzlich gemacht.

Seit Ende 2009 ist unsere Geschäftstelle in Stuttgart bei Winfried Eisele eingerichtet.

w eisele
Winfried Eisele
Pilsener Str. 44
70567 Stuttgart
FON +49 (0) 711 - 75 34 42
FAX +49 (0) 711 - 69 92 882
E-Mail: info(at)vhh-heidelberg.de


Die Geschäftsstelle ist zuständig für alle Mitgliederfragen, die Verwaltung der Mitgliederdaten und den Einzelversand von Drucksachen und anderen Dingen - also im Zweifel immer.

Samstag, 25 Oktober 2014 02:00

Organisation

geschrieben von

Ein Verband mit 1.400 Mitgliedern, die weltweit verstreut leben, benötigt eine funktionsfähige Organsiation. Besonders die wichtigste Aufgabe unseres Vereins, die Aufrechterhaltung des Kontaktes untereinander, erfordert eine breite Basis.handshake600x307Die Generalversammlung tagt jährlich und ist das höchste Gremium. Sie bestimmt im Regelfall alle 5 Jahre durch Wahl aus ihren Reihen Personen, die die Aufgabe des Vorstandes wahrnehmen sollen. Auch die VHH-Junioren haben hier eine Stimme.

Die Vereinigung der Hotelfachschüler zu Heidelberg e.V. (VHH) ist der Dachverband von zwei aktiven Mitgliedergruppen:
- die VHH-Junioren als Verbindung der derzeit an der Hotelfachschule Studierenden
- die VHH (früher AMV "Altmitgliederverband", dann "Absolventenmitgliederverband") als Verbindung der ehemaligen Studierenden.

Die VHH-Junioren wählen in ihrer eigenen Versammlung jährlich einen neuen Vorstand aus den Reihen derVHH-Junioren, die im laufenden Schuljahr der Hotelfachschule ihre Ausbildung begonnen haben. Mindestens ein Mitglied sollte aus den Reihen der einjährig Studierenden kommen.

Die VHH besteht aus den Mitgliedern in den Regionen, die wiederum durch ihre Regionalsprecher in der Regionalsprecherversammlung repräsentiert werden. Administrative Zentrale ist die Geschäftsstelle der VHH.

Das Verbandsleben findet also überwiegend in den Regionen und nur durch die Mitglieder der Regionen organisiert statt. In jedem Jahr richtet eine Region das Jahrestreffen aus, auf dem auch im Regelfall die Generalversammlung der VHH stattfindet.

Die Entscheidung über den Ort des Jahrestreffen wird von der Generalversammlung jeweils 2 Jahre im voraus getroffen. Bewerbungen können die Regionen jederzeit beim Vorstand abgeben. Während der beiden folgenden Generalversammlungen haben die Regionen dann Gelegenheit, ihre Veranstaltung durch einen geeigneten Auftritt zu bewerben.

Das Organ der VHH ist die seit 1925 und z. Zt. vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift "Der Hotelfachmann".

Freitag, 24 Oktober 2014 02:00

Aktivitäten

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1. Fit für FIT 
Die Vereinigung richtet am Vortag des "FIT" an der Hotelfachschule jährlich den "Fit für FIT" aus. An diesem Tag haben die Hotelfachschüler die Möglichkeit, Persönlichkeiten aus der Branche noch "unbeobachtet" Fragen zur Bewerbung, zu Entwicklungsmöglichkeiten u.ä. zu stellen.

Podium


2. Lukas-Beuttner-Preis

Jeweils zum Schulabschluß vergibt die Vereinigung als Verwalter der Lukas-Beuttner-Stiftung den Lukas-Beuttner-Preis an Absolventen. 

3. Transfermöglichkeiten
In vielen Jahren war es möglich, zum Jahrestreffen der Vereinigung einen Bus für teilnehmende VHH-Junioren-Mitglieder zu stellen. 

4. Bistro-Talk
Jedes Jahr im Oktober richtet die Vereinigung zusammen mit der Hotelfachschule den "Bistro Talk" aus. 

5. Innerhalb eines Jahres...
finden innerhalb der Vereinigung folgende Veranstaltungen statt: 
- KickOff - ein Wochenende am Jahresanfang: mit dem neu gewählten VHH-Junioren-Vorstand in einer Region 
- Regionalsprechertagung: Ein Wochenende des Austausches mit den Regionalsprechern in einer Region um Ostern. 
- Die Jahrestagung mit Generalversammlung Ende Oktober/Anfang November.

Das "Leben" der Vereinigung findet weitgehend in den Regionen statt und wird von diesen autark organisiert. Der Terminkalender gibt immer einen guten Überblick über die vielfältigen Aktivitäten. Einige Regionen agieren häufig gemeinsam oder laden sich gegenseitig zu Veranstaltungen ein. Bei fast allen Veranstaltungen sind auch ehemalige oder aktive Hotelfachschüler willkommen, die die Vereinigung kennen lernen wollen. Ebenfalls willkommen sind stets Mitglieder aus anderen Regionen.

Donnerstag, 23 Oktober 2014 02:00

Die Verbandsnadel

geschrieben von

nadel


Die Verbandsnadel wurde 1928 von Lukas Beuttner gestaltet. Die Vorgabe aus dem Kreis der Verbandsmitglieder war, ein unverwechselbares, aber unauffällig zu tragendes Erkennungszeichen zu schaffen. Damals war es in Kreisen der Hotellerie und Gastronomie verpönt, mit auffallenden Schmuck oder Insignien das Auge und das Empfinden des Gastes zu belästigen.

Daher entschied man, einen schlichten, silbernen Streifen von ca. 1 cm Länge und trapezförmigem Querschnitt im rechten Reverseinschnitt des Sakko zu tragen. Da auch das Silber im Laufe der Zeit anlief, war dieses Zeichen kaum zu erkennen und nur "Eingeweihten" bekannt.

Als zusätzliche Auszeichnungen und für bestimmte Funktionsträger werden aber auch Nadeln mit eingesetztem Verbandswappen vergeben.

Mittwoch, 22 Oktober 2014 02:00

Historie

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Hotelfachschule Juni 1962Der Lauf der Zeit 

1928 Die erste Generalversammlung des Verbandes findet in Heidelberg statt.
1929 das erste Jahrestreffen (damals noch Zielfahrt genannt) im Hotel "Rheingold-Bellevue" in Rolandseck am Rhein.
1933 wird der bisherige Vorsitzende Lukas Beuttner zum Ehrenvorsitzenden. 
1933 übernimmt Franz Prinz  (Hotel Hubertus, Elend/Harz) den Vorsitz der VHH. 
1935 wird Lukas Beuttner auch Vorsitzender. Von Anbeginn an entwickelt sich ein reges Verbandsleben
1936  zählt 211 die Vereinigung Altmitglieder, die im In- und Ausland ihr berufliches Betätigungsfeld gefunden haben. 
1937 wird der Name der Schule geändert.
         Die Hotelfachschule wird "Reichsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe".
         Die Absolventenvereinigung muß neue, den Zeitumständen angepasste Satzungen annehmen. 
1938 findet die letzte Zusammenkunft der "Ehemaligen" vor dem Krieg in München statt.
 Während des Krieges kommt das Verbandsleben weitgehend zum Erliegen, da fast alle Mitglieder und der gesamte Vorstand zum Militärdienst eingezogen wurden. 
1949 versammeln sich erstmals wieder Mitglieder aus den Vorkriegsjahren und junge Absolventen der Jahrgänge 1946 bis 1949.
Die Wiederbegründung des Verbandes wird beschlossen, Bbr. Wolfgang Krasselt übernimmt den Vorsitz.
1955 wird Rudolf Moser bis zu seiner Auswanderung nach Kanada 1. Vorsitzender.
1956 folgt Otto Mann. 
1972 wird der Vorsitz an Claus Christeinicke übergeben.
1989 löst Bernd Bendig Christeinicke ab. Nach wiederum langer Führung im Jahr
2000 übergibt er das Amt an Klaus Gierschner.
2005 wird Hans-Wilhelm Pausch zum Präsident der Vereinigung gewählt und übergibt den Voraitz
2015 an Torsten Stiegler

In all diesen Jahren wächst der Mitgliederbestand auf nunmehr über 1400 Mitglieder weltweit, die die VHH als Plattform für freundschaftliche Beziehungen, gegenseitige Unterstützung und gemeinschaftliches Erleben nutzen.

 

Nachfolgend die Übersicht über die Vorsitzenden der VHH und der VHH Junioren

 VHH-Präsidenten
von bis Vorname Name  Ort
         
1925 1928 
 Robert Hoeritzsch-Heinze Dresden
1928 1933 
 Lukas Beuttner Neckargemünd
1933 1935  Franz Prinz Elend
1935 1949  Lukas Beuttner Neckargemünd
1949 1955  Wolfgang Krasselt Konstanz
1955 1956  Rudolf Moser Wetzlar
1956 1972  Otto Mann Trier
1972 1989  Claus Christeinicke Rüsselsheim
1989 2000  Bernd Bendig Berlin
2000 2005  Klaus Gierschner Heidelberg
2005  2015  Hans-Wilhelm Pausch Wiesbaden
2015    Torsten Stiegler Köln

 

 Aktivitas Präsiden/VHH-Junioren 
von bis Vorname Name
       
1925 1926  Lukas Beuttner
1926 1927  Johannes Knebel
1927 1928  Josef Lanfer
1928 1929  Erich Falke
1929 1930  Paul Berger
1930 1931  Josef Franke
1931 1932  Georg Köhne
1932 1933  Heinz Riedel
1933 1934  Karl-Heinz Arnolds
1934 1935  Otto Mann
1935 1936  Heinz Linke
1936 1937  Karl Kreuzer
1937 1938  Willy Boepple
1938 1940    
1940 1941  Adolf Pröger-Rank
1941 1942  Adolf Bouten
1942 1943  Joachim Lewitz
1943 1944  Werner Bierhold
1944 1950    
1950 1951  Hans Klatt
1951 1952  Hans Urban
1952 1953  Otto Gumbinger
1953 1954  Fritz Henning
1954 1955  Hans-Günther Schraven
1955 1956  Ullrich Bosse
1956 1957  Horst Kroeber
1957 1958  Helmut Winter
1958 1959  Kurt Villbrandt
1959 1960  Albert Kraft
1960 1961  Hellmut Hörmann
1961 1962  Friedrich Graf zu Solms-Laubach
1962 1963  Hayo Miessner
1963 1964  Walter Müller
1964 1965  Roland Beckmann
1965 1966  Andreas Kersten
1966 1967  Götz Franke
1967 1968  Jürgen  Zander
1968 1969  Jörg Seemann
1969 1970  August-Wilhelm Waltetr
1970 1971  Klaus Gierschner
1971 1972  Jochen Bentler
1972 1973  Klaus-Dieterr Rüdiger
1973 1974  Heiner Bohlen
1974 1975  Christa Hennerbichler
1975 1976  Reinhard Winters
1976 1977  Lutz Müller
1977 1978  Günter Nyst
1978 1979  Wulf-Hinnerk Vauk
     Andre Girke
1979 1980  Norbert Scherer
1980 1981  Ernst-Ulrich Schweitzer
1981 1982  Ekke Knaup
1982 1983  Franz-Josef Zefferer
1983 1984  Claudia Bock
1984 1985  Frank Van den Broek
1985 1986  Benedikt Saul
1986 1987  Thomas Domani
1987 1988  Thomas Oetker-Karst
1988 1989  Martin Bünk
1989 1990  Martin Rahmann
1990 1991  Stefan Schaufelberger
1991 1992  Heiko Leucht
1992 1993  Sylvia Herzberg
1993 1994  Sven Stolzenberg
1994 1995  Ludwig Graf zu Solms
1995 1996  Karl Markus
1996 1997  Markus Prellwitz
1997 1998  Susanne Heck
1998 1999  Günter Voigt
1999 2000  Jürgen Meister
2000 2001  Robin Semenik
2001 2002  Martin Bock
2002 2003  Lars Wriedt
2003 2004  Jaroslav Belsky
2004 2005  Christian Dörner
2005 2006  Nina Schoppohl
2006 2007  Ulrike Salamon
2007 2008  Sabrina Thoma
2008 2009  Judith Steimer
2009 2010  Denise Heck
2010 2011  Björn Twardy
2011 2012  Constantin  Lederle
2012 2013  Johannes Faller
2013 2014  Alexander Erck
2014 2015  Stefanie Stamm
2015 2016  Annika Endres
2016 2017  Nadine Clarijs
2017 2018  Benedikt Höret
2018 2019  Dennis  Joza
Dienstag, 21 Oktober 2014 02:00

Tradition

geschrieben von

Fritz Gabler

9. Dezember 1876 - 2. August 1953

fritzgabler

Fritz Gabler war die treibende Kraft bei der Gründung der Hotelfachschule Heidelberg, die mittlerweile seinen Namen trägt. Mit seinem Werdegang vom Pagen zum Inhaber und Direktor eines Grandhotels ist er selbst das beste Beispiel für die Entwicklungsmöglichkeiten, die die Hotellerie und Gastronomie damals wie heute bietet.

Direkt nach dem Schulabschluss in Würzburg trat er eine Hotellehre in Rom an. Nach weiteren Stationen in Frankreich und England kehrte er nach Deutschland zurück, wo er schon bald Direktorenposten in Bad Kissingen und Baden-Baden übernehmen konnte. 1906 erwarb er das "Hotel de l'Europe" in Heidelberg, und machte es trotz aller Wirrnisse des Krieges und der unruhigen zwanziger und dreißiger Jahre zum ersten Haus am Platz und zu einem der führenden Grandhotels in Deutschland. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der technischen und betrieblichen Standards galt das Hotel schon in den zwanziger Jahren als Musterhotel.

Bereits früh engagierte sich Fritz Gabler in verbands- und berufsständischen Gremien. Die Verbesserung der Berufsausbildung war ihm ein zentrales Anliegen. Zusammen mit anderen Heidelberger Hoteliers, darunter maßgeblich Friedrich Ortenbach, betrieb er die Gründung einer Hotelfachschule für die kaufmännische und fachliche Weiterbildung des Berufsnachwuchses.

Die intensiven Bemühungen überzeugten schließlich die Badische Staatsregierung, die im April 1925 die Höhere Hotelfachschule Heidelberg eröffnete.

Zeitlebens blieb Fritz Gabler der Schule als Förderer und Ratgeber engstens verbunden. Von seiner Funktion und seinem Ansehen als Präsident der "Alliance Internationale de l'Hotellerie" seit 1937 profitierte auch die Hotelfachschule in ihrem internationalen Bekanntheitsgrad. Auch die Gründung des Fördervereins der Schule in den Kriegsjahren, des heutigen Fritz-Gabler-Schulvereins, geht auf seine Initiative zurück und ist ein weiteres Beispiel für seinen ungewöhnlichen Weitblick.

Nach dem Krieg und der Konfiszierung des Hotels als örtliches Hauptquartier der amerikanischen Truppen war er einer der Vorkämpfer für die Gründung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, dessen Ehrenvorsitzender er wurde.

Noch vor der Rückgabe und Wiedereröffnung des Hotels "Der Europäische Hof", das heute von seiner Urenkelin, Dr. Caroline von Kretschmann, und ihrer Mutter Sylvia geführt wird, verstarb Fritz Gabler am 2. August 1953.

Aktivitas 1925/1926
Aktivitas 1925/1926

Referenz an die Tradition

Das Gründungsjahr des Verbandes fiel in die große Zeit der Studentenverbindungen, und so gaben sich auch die Heidelberger Hotelfachschüler Fahne, Zirkel und Wappen, trugen Studentenmütze und Bierzipfel und bedienten sich der Anrede Bundesbruder und Bundesschwester, liebenswerte Attribute der Tradition, von denen manche die Zeit überdauert haben. Eine wichtige Unterscheidung zu den meisten damaligen Verbindungen legten die Gründer aber fest. Die Vereinigung sollte kein militaristischer Freundschaftsbund sein, sondern ein Verein, der nach der gemeinsamen Studienzeit die Verbindung unter den Abgängern aufrecht erhält und das gegenseitige Fortkommen fördert. Zu den weiteren Zielen gehört die enge Zusammenarbeit mit der Hotelfachschule Heidelberg und die Standes- und Berufsbildung zu unterstützen.

Aus dieser Gründigsgruppe stammt auch unser Motto:  
"Wir hoffen auf eine goldene Zukunft und bleiben uns treu!"

Der Zirkel (entworfen von Paul Conradi) und die Farben dieses Spruches (Hoffnung=grün, goldene Zukunft=gold und Treue=blau") bilden unser heutiges Wappen (entworfen von Josef Lanfer).

 
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heutiges Wappen
hofa wappen alt
historisches Wappen
buettner400x616
Lukas Buettner
Montag, 20 Oktober 2014 02:00

Satzung

geschrieben von
hofa wappen alt

Satzung der VHH 

Die Satzung der VHH regelt das Leben innerhalb der Vereinigung der Hotelfachschüler zu Heidelberg e.V. Für die VHH-Junioren ist eine gesonderte Geschäftsordnung maßgebend, die vom Vorstand der Vereinigung der Hotelfachschüler zu Heidelberg e.V. erlassen wird.

Die Satzung der VHH kann hier heruntergeladen werden:

Satzung der VHH als PDF öffnen/herunterladen
 
... oder einfach auf das Wappen klicken.
 

 

Sonntag, 19 Oktober 2014 02:00

Über uns

geschrieben von

vhh wappen   VHH - Ein Freundschaftsbund von Anfang an!vhhlogo 140x160

Bereits die Absolventen des ersten Jahrgangs 1925/26 der Hotelfachschule zu Heidelberg hatten den Wunsch, auch nach der gemeinsamen Studienzeit miteinander in Verbindung zu bleiben. Sie gründeten die "Vereinigung ehemaliger Schüler der Höheren Hotelfachschule zu Heidelberg e.V.", mit der sie sich trotz auseinandergehender Berufswege im In- und Ausland einen dauerhaften Zusammenhalt gaben.

Grundgedanke: Die Gründer der Vereinigung machten es sich zur Aufgabe,

  1. die während der Studienzeit in Heidelberg geschlossenen
    freundschaftlichen Beziehungen auch weiterhin zu pflegen
  2. sich gegenseitig im beruflichen Fortkommen zu fördern
  3. die Standes- und Berufsbildung zu unterstützen
  4. mit der Hotelfachschule Heidelberg zusammenzuarbeiten.

 

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