Karlsruhe-Baden. Eine Legende ist zurück – das Treffen der Region Anfang Oktober im „Icon Steigenberger Europäischer Hof“ verband Freundschaft, Fachwissen und ein Haus mit Geschichte. 17 Mitglieder hatten sich auf den Weg gemacht, um ein Haus zu besuchen, das wie kaum ein anderes die Geschichte der deutschen Hotellerie verkörpert: das Stammhaus der Steigenberger Gruppe und zugleich das erste Steigenberger-Hotel überhaupt. Nach einer elfjährigen Umbauzeit und einer Investition von rund 160 Millionen Euro erstrahlt das legendäre Grandhotel heute in neuem Glanz, ein Haus, das seine Geschichte nicht versteckt, sondern sie stolz erzählt.
Ein Haus mit Seele und Geschichte
Schon beim Eintreten in die großzügige Lobby war spürbar: Hier wurde kein beliebiges Luxushotel geschaffen, sondern ein Ort mit Seele, in dem Tradition und Moderne in harmonischem Gleichklang stehen. Sales Manager Dominik Friedl begrüßte die Gruppe herzlich und führte sie persönlich durch das traditionsreiche Haus. Mit sichtbarem Stolz sprach er über die umfangreiche Sanierung, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckte – eine Zeit voller Herausforderungen, Entscheidungen und Detailarbeit. Der Geist von Steigenberger – er lebt hier weiter.
Das Icon Steigenberger Europäischer Hof ist weit mehr als ein Luxushotel. Es ist ein Stück deutscher Hotelgeschichte. Hier begann die Erfolgsgeschichte von Albert Steigenberger, der das Haus 1930 erwarb und damit den Grundstein für eine der renommiertesten Hotelgruppen Europas legte. Der Rundgang endete spektakulär: mit einem atemberaubenden Blick über Baden-Baden in der neuen Roof Top Bar. Die Stadt lag zu Füßen, die Schwarzwaldhänge leuchteten im Abendlicht, und die Stimmung war gelöst. Bei einem prickelnden Glas Sekt wurde gelacht, erinnert, gefachsimpelt und angestoßen – auf alte Zeiten, neue Wege und die unverändert große Leidenschaft für die Hotellerie.
Kulinarischer Ausklang im „Café L’Europe“
Nach dem Aperitif folgte der kulinarische Höhepunkt des Abends: das gemeinsame Abendessen im hauseigenen Restaurant „Café L’Europe“, das in elegantem Ambiente ein Menü präsentierte, das Tradition und Moderne vereinte. Die Küche überraschte mit raffinierten Kombinationen, regionalen Zutaten und internationalem Esprit – ganz im Sinne des Hauses, das als Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart verstanden werden darf.